Untersuchungen zeigen: Immer häufiger werden Unternehmen zu saftigen Nachzahlungen an die Sozialversicherungsträger verdonnert. Und das trotz aller ausgefeilter Software. Da läuft offenbar etwas gründlich schief.
Haben Sie auch manchmal ein mulmiges Gefühl und fragen sich, ob Sie die richtige Zahl im richtigen Moment in das richtige Formular eintragen? Dann lesen Sie bitte weiter!
Meine Empfehlung: Keine Buchungen ohne Gegencheck! Sie brauchen ein 100%ig zuverlässiges Prüfinstrument,
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Ein solches Prüfinstrument ist das seit über 20 Jahren in unzähligen Betrieben bewährte Praxishandbuch „Der Sozialversicherungs-Berater“. |
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Testen Sie ganz einfach selbst:
Nehmen Sie sich 2 Minuten Zeit und gehen Sie die Fragen durch.
Auswertung: Wenn Sie auch nur ein einziges Mal „Nein“ angekreuzt oder bei einem „Ja“ gezögert haben, besteht Handlungsbedarf! Ich kann Ihnen nur raten: Sichern Sie sich ab! Machen Sie den Gegencheck mit dem „Sozialversicherungs-Berater“, dem Praxishandbuch für Ihre betriebsprüfungssichere Lohn- und Gehaltsabrechnung.
| Zu jedem im Selbsttest genannten Punkt finden Sie Antworten, Empfehlungen, Gestaltungshinweise und Arbeitshilfen im „Sozialversicherungs-Berater“ – und zu allen anderen Fragen, mit denen Sie im betrieblichen Alltag zu tun haben. Ob Standardfall oder Sonderfall, Rechtsgrundlage oder Musterschreiben – keine Frage bleibt unbeantwortet. Sofort finden statt lange suchen: So geht‘s Mit diesen beiden Nachschlage-Optionen wird das Finden wirklich einfach:
Diese Vorteile bietet Ihnen der Doppel-Check Als Lohn- und Gehaltsbuchhalter stehen Sie unter permanenter Beobachtung: Der Chef fragt sich, ob die Abgaben wirklich so hoch sein müssen. Die Mitarbeiter fragen sich dasselbe. Ihr Steuerberater ist von Natur aus misstrauisch.
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Wie viel Prozent Ihrer Vorgänge sind korrekt: 90, 92 oder 94 %?
Wenn Ihre Software zu 90 % alles richtig macht, dann ist das gar nicht schlecht. Doch wenn Sie schon einmal eine Betriebsprüfung durch die Sozialversicherungsträger mitgemacht haben, dann wissen Sie: Die Prüfer interessieren sich nicht für das, was richtig ist, sondern suchen gezielt nach Fehlern. |
Natürlich ist der Prüfer nicht bösartig – er macht nur seinen Job. Und wenn er seinem Chef Erfolge zeigen kann, darf er auf Beförderung hoffen. Doch seine Erfolge gehen auf Ihre Kosten. Lassen Sie das nicht zu!
Unendlicher Ärger, hohe Nachzahlungen und sogar Bußgelder –
Diesen Preis zahlt, wer sich ausschließlich auf seinen PC verlässt
| Lesen Sie hier 3 konkrete Beispiele, wie sie in jedem Betrieb jeden Tag vorkommen können:
Fall 1: Sie haben Kurzarbeit für einen Mitarbeiter angemeldet, der noch ein hohes Überstundenpolster hatte. Bei einer Prüfung fällt das auf – mit den entsprechenden Konsequenzen: Sie müssen das zu Unrecht gezahlte Kurzarbeitergeld nicht nur zurückzahlen. Es liegt unter Umständen auch eine Ordnungswidrigkeit vor, die mit einer Geldbuße von bis zu 2.000 € geahndet wird. Fall 2: Die Mutter des Chefs ist bei Ihnen als Minijobberin angestellt. Sie haben jedoch keine Stundenzettel geführt. Bei einer Prüfung wird bestritten, dass das Arbeitsverhältnis überhaupt ernsthaft vereinbart wurde. Die Situation muss vor einem Sozialgericht geklärt werden und Ihre Anwaltskosten tragen Sie zusätzlich. Fall 3: Ein freier Werbetexter und Grafiker kümmert sich regelmäßig um Ihre Anzeigen, Flyer usw. Sie haben jedoch keine Beiträge an die Künstlersozialkasse abgeführt. Nun müssen Sie mit einem Mal hohe Nachzahlungen leisten. |
In welchem Fall hätte Ihnen hier Ihre Lohn- und Gehaltssoftware weitergeholfen? Wenn Ihre Antwort lautet: „In keinem Fall!“, dann habe ich jetzt ein Angebot für Sie:
Niemand weiß so gut wie Sie selbst, worauf es in Ihrem Betrieb besonders ankommt. Deswegen können nur Sie selbst beurteilen, wie hilfreich der „Sozialversicherungs-Berater“ für Sie ist. Dazu haben Sie jetzt die einmalige Gelegenheit, ohne dass es Sie auch nur einen Cent kostet:
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